Die AWS Network Firewall unterstützt jetzt verwaltete Regeln zu Bedrohungsinformationen von VisionHeight

Veröffentlicht am: 25. Juni 2026

Die AWS Network Firewall unterstützt jetzt zwei neue verwaltete Regelgruppen von VisionHeight, die über den AWS Marketplace verfügbar sind: Zero-Day Threat Protection sowie Noisy Scanners and Tor Protection. Diese Regelgruppen erweitern das Angebot an verwalteten Regeln für die AWS Network Firewall und bieten Kunden Zugriff auf firmeneigene Bedrohungsinformationen, die auf der Pulse-Telemetrie von VisionHeight basieren.

Zero-Day Threat Protection blockiert proaktiv bösartige IP-Infrastrukturen, bevor sie auf öffentlichen Sperrlisten erscheinen. Diese Regelgruppe hilft Unternehmen, neuen Bedrohungen um Wochen einen Schritt voraus zu sein, und stärkt die Abwehr von Workloads, die gezielten Angriffen ausgesetzt sind. Tor Protection reduziert das Rauschen von Firewall-Protokollen, indem es die Kommunikation mit aktiven Tor-Ausgangsknoten blockiert und den Datenverkehr aus bekannten Quellen mit hohem Scanaufkommen filtert. Mit täglichen Aktualisierungszyklen unterdrückt diese Regelgruppe Störungen beim ersten Paket – bevor Ereignisse generiert werden. Dadurch werden die SOC-Warnmeldungen reduziert, die Kosten für die SIEM-Aufnahme reduziert und Tor als Pfad zu oder aus Ihrer Umgebung entfernt.

Verwaltete Regeln für die AWS Network Firewall sind bei AWS-Marketplace-Verkäufern wie Check Point, Fortinet, Infoblox, Lumen, Rapid7, ThreatStop, Trend Micro und VisionHeight erhältlich. Eine vollständige Liste der unterstützten Regionen finden Sie auf der Seite zu den regionalen AWS-Services.

Besuchen Sie zunächst die AWS-Network-Firewall-Konsole oder durchsuchen Sie die verfügbaren verwalteten Regeln im AWS Marketplace. Weitere Informationen finden Sie auf der Produktseite zu AWS Network Firewall und in der Servicedokumentation.